Berufsschule als Element beruflicher Bildung

Der Besuch der Berufsschule ist in der Regel Teil der beruflichen Ausbildung. Sie regelmäßig zu besuchen ist Pflicht! Wer „blau macht“, riskiert eine betriebliche Reaktion, zum Beispiel eine Abmahnung, schlimmstenfalls eine Kündigung des Ausbildungsverhältnisses.
Für Schüler mit einem Realschulabschluss wird an bestimmten Schulen in Niedersachsen die Möglichkeit geboten, den schulischen Teil der Fachhochschulreife zu absolvieren. 
Es lohnt die rechtzeitige Nachfrage (zum Beispiel am Tag der Offenen Tür an der BBS) und ein Blick auf die Homepage der Berufsschule, die man besuchen wird.
Besondere Zusatzangebote kann es auch für Schüler geben, die nach dem Abitur eine betriebliche Berufsausbildung beginnen, zum Beispiel im Einzelhandel.
Sich rechtzeitig zu informieren lohnt sich.

Das bietet die Berufsschule

Neben dem schulischen Teil der Berufsausbildung gibt es unter Umständen zusätzliche Angebote, wie zum Beispiel Maschinenscheine. Die Berufsschulzeugnisse sind gut aufzubewahren. Sie bilden einen Bestandteil der späteren Bewerbungsunterlagen und gelten als Beleg für angestrebte weitere schulische Abschlüsse.
Lehrkräfte der Berufsschule können evtl. bei den Abschlussprüfungen mitwirken oder sogar als Prüfer fungieren. Die Berufsschulinhalte bilden einen Teil der Prüfung.